Assistenzhunde sind für Ihren Menschen ein wichtiges und unverzichtbares Hilfsmittel. Durch die Einschränkungen, die oft auch nicht sofort sichtbar sind, ist der Mensch auf die Hilfe seines Assistenzhundes angewiesen. Assistenzhunde lernen in ihrer Ausbildung, neben den Assistenzaufgaben, sich so unauffällig wie möglich in ihrer Umgebung zu bewegen, sodass sie sich auch im Supermarkt oder in der Arztpraxis nur auf ihren Menschen und die Arbeit konzentrieren. 
Der Assistenzhund für PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) unterbricht Panikattacken, bringt Notfallmedikamente, führt seinen Menschen im Notfall dem Supermarkt hinaus, hindert ihn in Panik auf die befahrene Straße zu laufen etc. Da seine Aufgaben für den Menschen teils lebenswichtig sind, ist es unabdingbar, dass der Assistenzhund sich gänzlich auf seine Aufgabe konzentrieren kann und nicht durch ansprechen oder anfassen abgelenkt wird.

Assistenzhunde haben das Recht ihren Menschen auch in Supermärkte, Arztpraxen, Bäckereien etc. begleiten. Dies ist gesetzlich geregelt und ein Verbot, stellt den Straftatbestand einer Diskriminierung dar. Der Hygieneaspekt kann nicht gezählt werden, da diese Hunde regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen durchlaufen und nicht mehr oder weniger Schmutz in den Laden bringen, als andere Kunden ebenfalls.

Einen Assistenzhund im Dienst erkennt man an seiner Kenndecke (Siehe Foto).

Wir danken Ihnen von Herzen, dass auch wir am gesellschaftlichen Leben teilnehmen dürfen, ohne angefeindet oder beleidigt zu werden. 
Wir erhoffen uns, dass durch unsere Aufklärung Fragen beantwortet werden können und ein respektvolles Miteinander möglich ist.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie doch den Menschen an, er gibt Ihnen sicher gerne Auskunft. 
Ansonsten können Sie sich auch auf unserer HP
www.assistenzhund-valentino.de oder www.facebook.de/valentinoAssistenzhundinformieren.

Vielen Dank!